|
Storagewelt - März - 2006

Sichere Geschäftsdaten: Backup-Daten spiegeln und zentral verwalten
Die Sicherheit von Daten und deren Verfügbarkeit zu gewährleisten, ist für IT-Professionals oberstes Gebot. Ist ein Unternehmen nur an einem Standort aktiv, dann ist es relativ einfach Daten so zu sichern, dass der reibungslose Betrieb – anders ausgedrückt die Business Continuity – gewährleistet ist. Doch wenn Daten über mehrere Standorte eines Unternehmens hinweg gleichermaßen konsequent und effektiv gesichert werden sollen, stoßen IT-Administratoren oft an Grenzen.
Wie alt dürfen kritische Daten sein?
Bei der Entwicklung von Disaster Recovery-Plänen steht in der Regel die Zeitspanne zwischen Datenverlust und Wiederherstellung im Mittelpunkt der Betrachtung.
Serial-Attached SCSI, SAS – Newcomer im Enterprise Storage - Bereich
Eine der wichtigsten Enterprise-Speichertechnologien steht am Scheideweg: Parallel SCSI – lange Zeit Herz des Rechenzentrums – war bisher die Standard-Verbindung für Server und Speicherumgebungen. Mehr als 20 Jahre wurde SCSI weiterentwickelt, doch nun stößt das parallele Interface an seine physikalischen und konzeptionellen Grenzen. Mit Serial Attached SCSI (SAS) steht jetzt eine neue Übertragungstechnologie vor der Tür, die ihren parallelen Vorgänger in puncto Signalintegrität, Performance und Zuverlässigkeit deutlich übertrifft. Adaptec hat erst vor kurzem verschiedene SAS-Produkte vorgestellt – und ist damit für das serielle Enterprise-Zeitalter gerüstet.
Kann SATA alles bewerkstelligen?
In der Vergangenheit waren die Möglichkeiten von Festplattentechnologien sehr klar umrissen. Fibre Channel bot die höchste Leistungsfähigkeit und war die einzige Wahl für anspruchsvolle, ‚Mission-critical‘-Speicherapplikationen. SCSI bot hohe Zuverlässigkeit und passte perfekt in Abteilungsserver u.ä. und ATA war begrenzt auf den Desktop-Bereich. Die Einführung von Serial ATA- (SATA-) Laufwerken hat die Speicherwelt drastisch verändert. Einige Kommentatoren behaupten, dass die SATA-Datenspeicherung praktisch für alle, auch höchst anspruchsvolle Applikationen eingesetzt werden kann und gewissermassen SCSI ersetzt. Kann das zutreffen? Kann SATA wirklich alles bewerkstelligen?
Über das SAN hinaus: Die wachsenden Vorteile von Sonet/SDH für Speicherlösungen
Unternehmen leben heute in einer Wirtschaftswelt in der Computersysteme von höchster Bedeutung sind, um minuziöse Aufgaben beim Verwalten von hoch komplizierten und sensiblen Transaktionen zu bewerkstelligen.
AERTiCKET AG: Sicherer Platz für Anwenderdaten
Große Datenmengen erfordern professionelle Backup-Lösungen. Auf DVD lassen sich die 750 Gigabyte auf dem Backup-Server der AERTiCKET AG jedenfalls nicht brennen. Deshalb entschied man sich für die Anschaffung eines REV-Autoloaders 1000 der Firma Iomega, der für die schnelle und zuverlässige Sicherung der Daten sorgt – und dafür, dass diese bei Bedarf auch schnell wiederhergestellt werden können.
Aufbau einer robusten IT-Infrastruktur
Der Druck, der heutzutage auf der IT-Infrastruktur der Unternehmen lastet, ist gewaltig. Zu den altbekannten internen Problemen - Datenkorruption und -verlust, Hardware- und Anwenderfehlern - kommt die Bedrohung von aussen. Aktuelle Daten über Cyber-Verbrechen zeigen einen Anstieg der aufgedeckten und dokumentierten Angriffe auf Organisationen von 13,6 pro Tag im zweiten Halbjahr 2004 auf 10,6 Angriffe pro Tag im letzten Halbjahr (siehe Symantec Internet Security Threat Report, März 2005).
Utility-Storage-Technologien: Thin Provisioning - die Revolution
Viele innovative Unternehmen haben bereits erfolgreich Utility-Storage-Lösungen implementiert und konkrete finanzielle Vorteile aus stark vereinfachten und konsolidierten Speicherumgebungen erzielt, die hoch skalierbar und einfach zu verwalten sind. Utility Storage ist die Speicherbasis für das Utility Computing, bei dem Virtualisierungstechnologien für Server und Speicher genutzt werden, um eine drastische Verbesserung von Effizienz und Auslastung zu erzielen. Utility-Storage-Lösungen eignen sich optimal für Speicherkonsolidierung, Utility Computing und leistungsintensive Anwendungsumgebungen.
IT-Gau ohne Drama
Wenn der IT-GAU ausbricht, haben Unternehmen oft keine Gegenmittel: ihnen fehlen Konzepte, um den Ernstfall zu verhindern oder Schäden zu beheben. Dabei ist es mit der richtigen Strategie so einfach, das große Drama zu vermeiden.
|