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Storagewelt - Mai - 2004


  • "Houston - wir haben ein Problem"
  • Komplexe Probleme schnell in praktikable Lösungsschritte umwandeln und betriebsnah managen.

  • IT-Ressourcen aus dem virtuellen Pool
  • Unternehmen suchen permanent nach Möglichkeiten, ihre IT zu optimieren. Die IT-Verantwortlichen müssen die Kosten im Griff haben, die Qualität der IT verbessern, Risiken reduzieren und gleichzeitig ihre Speicher Infrastruktur so flexibel gestalten, dass sie sich rasch an neue Anforderungen des Marktes anpassen lässt. Eine Quadratur des Kreises? Nicht unbedingt. Ein möglicher Lösungsansatz ist die Storage Virtualisierung. Virtualisierung bedeutet das Zusammenführen von IT-Ressourcen in Pools, auf die Anwender je nach Bedarf zugreifen. Durch Virtualisierung lassen sich Speicherkapazitäten besser auslasten und effektiver nutzen. Virtualisierte Ressourcen werden zudem zentral verwaltet, dementsprechend reduzieren sich die Kosten für die Administration. So geht beispielsweise die Gartner Group in einem Report vom November 2003 davon aus, dass im Jahr 2008 die IT-Kosten von Unternehmen, die von den Möglichkeiten der Virtualisierung keinen Gebrauch machen, um 25 Prozent höher sein werden als bei Unternehmen, die diese Technologie bereits einsetzen.

  • Tape-Virtualisierung - flexibler Kern einer kostenoptimalen Datensicherungslösung
  • IT-Organisationen sind heute mehr denn je gefordert, die Effizienz des Rechenzentrums immer weiter zu verbessern, d.h. höhere, bessere Verfügbarkeit, Kostenstrukturen oder optimierte Service Levels (SLAs) zu gewährleisten - und das bei sinkenden oder zumindest stagnierenden Budgets. Die Kunden-IT im Jahr 2004 dreht sich dabei aber auch immer stärker umdie Fähigkeit, sich optimal an wechselnde Rahmenbedingungen anzupassen. Das letztendliche Ziel einer solchen anpassungsfähigen " IT-Organisation ist es, die IT stärker mit den Unternehmenszielen zu verknüpfen. Geschäfts- und IT-Entscheidungen müssen miteinander verbunden werden, um eine höhere Agilität zu erreichen, Wettbewerbsvorteile aufzubauen und die Anforderungen aller involvierten Bereiche kostengünstig zu adressieren. Storagethemen machen dabei bereits heute ca. 7-13 Prozent des Budgets im Rechenzentrum aus mit wachsender Tendenz. Schnelle Recovery, Business Continuity Lösungen und Konsolidierungsstrategien schaffen die Voraussetzungen für einen effektiveren und kostengünstigen Rechenzentrumsbetrieb mit höherem Schutz für die unternehmenswichtigen Daten.

  • Risiken minimieren, Effizienz steigern
  • Ein neues Schlagwort macht Speicheradministratoren hellhörig; Die Rede ist von Information Lifecycle Management, kurz ILM. Doch so neu wie das Schlagwort sind die Konzepte dahinter nicht. Führende Hersteller adressieren bereits seit längerem mit ausgefeilten Lösungen zwei wesentliche Teilaspekte von ILM: Risk Mitigation und Storage Efficiency.

  • Die lernende IT-Infrastruktur
  • Content Management und Speichernetz werden integriert

  • Modulare Storage - Gesamtkonzepte für das ILM
  • Schmerzen mit Schmerzmitteln zu behandeln ist ein probates Mittel, um die Leistungsfähigkeit kurzfristig wiederherzustellen. Dass auf Dauer aber die Ursachen behandelt werden müssen, um grössere Schäden zu vermeiden, ist einleuchtend.

  • Definition von Data Protection und die IT-Relevanz für Unternehmen
  • Unter Data Protection sind alle Bereiche der Datenspeicherung, -sicherung und der Datenbereitstellung zu verstehen. Data Protection behandelt zudem die gesetzlichen und unternehmensrelevanten Bestimmungen für die elektronische Datenhaltung. Sie ist die übergreifendste Strategie, Unternehmensdaten sinnvoll, effizient und möglichst kostensensibel auf unterschiedlichen Systemen zu sichern.

  • Unified Storage - der Weg zur Einheit in der Datenhaltung
  • In der Grossrechner-Welt sind Rechner-Ressourcen und Datenhaltung zentralisiert. Client/Server-Ansätze, die sich aus Gründen besserer Skalierbarkeit und höherer Flexibilität in vielen Firmen etabliert haben, legen hingegen eher Wert auf eine breite Verteilung von Daten. Hierdurch entstanden viele kleine Rechnerinseln, deren Verwaltung gerade in Hinblick auf Datenhaltung, -sicherung und -verfügbarkeit kostenträchtig und ineffizient ist, denn obwohl die einzelne Festplatte günstiger wird, ist der Aufwand, der notwendig ist, auf verschiedene Server und daran angeschlossene Subsysteme verteilte Dateisysteme zu pflegen, immens; die Administrationskosten explodieren. Gleichzeitig wachsen die Anforderungen an Speicherplatz, Verfügbarkeit und Datensicherheit stetig, da kein grösseres Unternehmen es sich leisten kann, den Zugriff auf Geschäftsdaten auch nur für einen Tag zu verlieren. Gleichzeitig wachsen die zu verarbeitenden Datenmengen jedoch exponentiell.

  • Erfolgreiche Migration auf ein Netzwerk-zentrisches Speichermodell bei Cisco Systems Inc.
  • Besserer Service und niedrigere Kosten für Enterprise Ressource Planning und Data Warehousing - Anwendungen.

  • Fibre Channel Directoren oder Fibre Channel Switches?
  • Die optimale Connectivity für hochverfügbare, skalierbare Storage Area Networks.

  • Speicher-Sparkurs
  • Die Virtualisierung von Storage Area Networks (SAN) gilt als ein zukunftsweisendes Konzept , um Datenhaltung weiterhin bezahlen zu können.

  • Drei Hochzeiten und zwei Todesfälle
  • Für eine erfolgreiche Unternehmensfusion bedarf es mehr als nur die Verschmelzung zu einem einzigen Unternehmen. Es gilt, unterschiedliche Organisationen, Kulturen und Systeme zusammenzuführen. Klare Vorstellungen und präziseste Planung sind insbesondere bei der Konsolidierung der Informationstechnologie entscheidend, um Synergien freisetzen, Kosten einsparen und Wachstumspotenziale ausschöpfen zu können.

  • “Neue Standards braucht das Speicherland
  • Der laute Ruf nach Standards.

         
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