Datensicherung gehört in den Unternehmen nach wie vor zu den wichtigsten IT-Aufgaben. IT-Manager müssen dafür sorgen, dass Daten permanent verfügbar sind und das Risiko eines Datenverlusts minimieren. Treten hier Störungen auf oder kommt es zu Ausfällen, sind die Folgen für die Unternehmensleistung oft fatal. Gefragt ist deshalb eine effiziente Backup- und Recovery-Strategie sowie entsprechende Speichersysteme, die sicherstellen, dass Daten unterbrechungsfrei zur Verfügung stehen und im Ernstfall schnell wiederhergestellt werden.
Auch 2005 bleibt im Speicherbereich für den IT Betrieb die Herausforderung bestehen, mehr bei gleichen Ressourcen zu geringeren Kosten zu leisten. Durch wachsende Datenmengen und gesteigerten Anforderungen an die Verfügbarkeit werden ein sicherer und effizienter Geschäftsbetrieb sowie optimale interne und/oder externe Servicelevel immer mehr zu einem Muss.
Mit Serial ATA gerät die Vorherrschaft von Fibre-Channel- und SCSI-Festplatten im Unternehmen ins Wanken. Vor allem die Mischung aus niedrigen Kosten pro Gigabyte und intelligenten Controllersystemen sorgt für eine attraktive Lösung im Rechenzentrum und Serverraum.
iSCSI boomt. Allein die Beta des Microsoft iSCSI Software Initiators in Version 2.0 wurde rund tausendmal heruntergeladen. Der Software-Riese schätzt, dass 3.000 seiner Kunden iSCSI-Applikationen laufen haben. Network Appliance als iSCSI-Motor der ersten Stunde und Vorreiter dieser Technik meldete kürzlich die 2.000 Implementierung. Neue Entwicklungen zeigen, dass die Möglichkeiten von iSCSI noch lange nicht ausgereizt sind.
Wo Datenmengen nahezu explosionsartig wachsen, benötigen sie mehr Festplattenlaufwerke und zusätzliche Server. Traditionelle Storage-Managementtechnologien sind hier völlig überfordert. Eine leistungsfähige Lösung für dieses Problem bietet Oracles Automatic Storage Management (ASM) im Linux-Umfeld gemeinsam mit Dell|EMC Storage Arrays.