Die Vorgaben zu digitalen Betriebsprüfung (GDPdU), der Sarbanes-Oxley Act (SOX) und viele andere Vorschriften zur gesetzeskonformen Aufbewahrung von Geschäftsdaten sind schon lange nicht mehr nur Vorgaben für Unternehmen, sondern auch Verkaufsargumente für Softwaresysteme.
Die Übertragung von Speicherdaten über normale IP-Netzwerke bringt aufgrund der gestiegenen Informationsmengen immer grössere Probleme mit sich. Für Entlastung der Unternehmens-LANs sorgen verstärkt Storage Area Networks (SANs). Dieser Beitrag zeigt, welche Protokolle in Speichernetzwerk-Umgebungen arbeiten und wo ihre jeweiligen Vorteile liegen.
In Deutschland gelten kleinere und mittelständische Unternehmen (KMU) als Antriebsmotor für die Wirtschaft. Laut Statistiken zählen zu dieser Kategorie etwa 3,3 Millionen Betriebe, mehr als 18 Millionen Menschen finden hier Beschäftigung. Somit repräsentieren die KMUs weit über 90 Prozent aller Unternehmen, 70 Prozent aller Arbeitsplätze, 60 Prozent der Bruttowertschöpfung sowie fast 50 Prozent der Bruttoinvestitionen.
Die einen nennen es IT on Demand, die nächsten Utility Computing, andere Pay-Per-Use-Service. Im Kern geht es um dieselbe Idee: Über ein virtuelles Netz teilen Nutzer IT-Applikationen und -Ressourcen und zahlen dabei nur für das, was sie tatsächlich in Anspruch nehmen.