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Storagewelt - Juli - 2007

SAS und SATA - auf gute Partnerschaft Unterschiedliche Plattentechnologien in einem Array kombinieren
Im Gegensatz zu Fibre-Channel und SCSI-Speichersystemen können Arrays mit SAS-Expander Technologie sowohl SAS als auch SATA Laufwerke beherbergen. Allerdings müssen dabei sowohl die technischen Voraussetzungen des Arrays beachtet als auch die Spezifikationen der Anwendung eingehalten werden.
Wann haben Sie zuletzt Ihr Back-up überprüft?
Es geht ganz einfach. Sie planen ein sicheres Back-up-System für Ihre Daten. Die Finanzierung ist abgesegnet. Ihr fabelhaftes neues System wird installiert. Alles ist erledigt und läuft, so dass Sie keinen weiteren Gedanken mehr an Ihr Back-up verschwenden. Ein Spiel mit dem Feuer ...
Daten von heute in Schubladen von gestern
Gestiegene Anforderungen an die Verfügbarkeit und Archivierung von Daten erfordern neue Konzepte zur Datenmigration zwischen verschiedenen Speicherklassen (tiered storage architectures)
Dateivirtualisierung mit File Area Networking (FAN)
Probleme bei der Verwaltung großer Dateimengen sind keine Zukunftsszenarien. Beispielsweise werden verteilte Speicherkapazitäten schlecht genutzt und eine Untersuchung der Gartner Group zeigt, dass nur 30-40 Prozent der Speicherkapazitäten in verteilten Netzen tatsächlich genutzt werden. Dies ist im Vergleich mit der 80-prozentigen Nutzung der Speicherkapazitäten in Großrechnerumgebungen eine schlechte RateEine weitere Studie der Gartner Group ergab, dass Massenspeicher und damit zusammenhängende Verwaltungs¬kosten bis zu 75 Prozent der IT-Etats in den Unternehmen verschlingen und für jeden in Speicher¬hardware investierten Euro weitere 3,5 Euro für Verwaltungskosten ausgegeben werden. Angesichts der Tatsache, dass die Speicher¬anforderungen jährlich um 100 Prozent steigen, können es sich Firmen nicht leisten, das Problem lediglich mit dem Hinzufügen weiterer Hardware zu lösen oder weitere System¬administratoren einzustellen, um die zusätzliche Belastung bei der Verwaltung von verteilten Speicher¬systemen zu bewältigen. Darüber hinaus ist es äußerst komplex, die über das gesamte Unternehmen verteilten Daten hochverfügbar zu halten. Hierfür ist eine gut aufgebaute und zentrale Netzwerkspeicherarchitektur erforder¬lich. Dies war jedoch bisher in verteilten Massenspeichersystemen in Windows-Umgebungen nicht möglich.
Grüne Archivierungslösung
Steigende Elektrizitätskosten, eine neue Gesetzgebung zum Klimawandel und zunehmendes Umweltbewusstsein zwingen Organisationen dazu, sich sorgfältig mit dem Energieverbrauch ihrer IT-Infrastruktur auseinanderzusetzen. Der Einsatz energieeffizienter Archivierungstechnologien kann den Stromverbrauch erheblich reduzieren.
Content Management „Aus der Box“, preiswert und passend zur Infrastruktur – Mittel gegen die wachsende Datenflut
Einfach zu integrieren und preiswert...so wünscht der Mittelstand Lösungen für das Enterprise Content Management, gerade wenn es sich dabei um Firmen mit nur 50 Mitarbeitern handelt. Ebenso wie Großunternehmen versuchen kleinere Betriebe (KMUs) die alltägliche Datenflut mit passender Content-Management-Intelligenz einzudämmen. Im Gegensatz zu ihren großen Mitspielern suchen sie allerdings oft nicht nach der umfassenden und kostspieligen Komplettlösung, sondern nach kleinen Einstiegslösungen für die dringendsten Einsatzgebiete, die sich später nach Bedarf modular ausweiten lassen. Gängige Standards und offene Schnittstellen sind ein Muss, damit das ECM-Produkt der Wahl gut zur schon vorhandenen IT-Struktur passt.
Datenspeichervirtualisierung
Wie optimiert der Speichervirtualisierungsansatz von iStor Ressourcen in einer SAN-Umgebung?
Databases – Speed – Tuning
Die stetig wachsenden Anforderungen an Datenbanken erfordern ein permanentes Tuning der eingesetzten Datenbank und der zugehörigen Applikation. Die genutzten Ressourcen sollten dabei optimal eingesetzt werden. Tuning erfolgt auf verschiedenen Ebenen. SQL Tuning ist immer der erste Schritt zur Optimierung der Umgebung. Ein weiterer, wesentlicher Bestandteil des Tunings ist die Bereitstellung der notwendigen Infrastruktur. Dies bezieht die Wahl einer geeigneten Server- und Speicher-Infrastruktur mit ein.
Die VXA Alliance setzt die Segel
Im Oktober 2005 gründete eine Gruppe weltweit führender Unternehmen die VXA Alliance, die als Interessengemeinschaft der Tape Storage Industrie darauf fokussiert ist, dem Markt Informationen und Unterlagen zu den Vorzügen des VXA Packet Tape Formats zur Verfügung zu stellen und die weitere Adaption von VXA zu unterstützen. Mit der Akquisition von Exabyte ist Tandberg Data eins der wesentlichen Mitglieder dieser Allianz geworden und bringt im Jahr 2007 diese bisher US-amerikanisch getriebene Initiative auch nach Europa.
Effiziente Datensicherung benštigt eine professionelle Backup-Software
Jeder, der mit dem Thema Datensicherung zu tun hat, stimmt momentan das Lied von der steigenden Datenflut an. Doch allein die Tatsache zu konstatieren, dass sich die DatenbestŠnde jŠhrlich verdoppeln, hilft kaum weiter. Zumal die aktuellen Herausforderungen Ÿber eine stetig wachsende Datenmenge weit hinausgehen. So setzen die rechtlichen Vorschriften zur Datenvorhaltung Unternehmen und Organisationen aller Grš§enordnungen unter Druck. DarŸber hinaus muss die stŠndige VerfŸgbarkeit aller geschŠftskritischen Informationen unter allen UmstŠnden gewŠhrleistet sein. Grund genug fŸr die Verantwortlichen also, ihre aktuelle Speicherlandschaft kontinuierlich zu ŸberprŸfen und sie gegebenenfalls an die neuen Herausforderungen anzupassen. Dazu gehšrt neben der Auswahl der entsprechenden Hardware auch eine zuverlŠssige Software fŸr das Backup und die Wiederherstellung der Daten.
Strenge Archivierungsvorschriften zwingen Ärzte zur Wahl sicherer und leistungsfähiger Speicherlösungen
Die Digitalisierung in Arztpraxen und Krankenhäusern schreitet unaufhaltsam voran. Die Informationsvernetzung bietet auch im medizinischen Sektor immer neue Möglichkeiten der Anpassung und Verbesserung von Arbeitsabläufen, innovative bildgebende Verfahren schaffen erweiterte diagnostische Möglichkeiten. Auf der anderen Seite führen diese Innovationen - in Verbindung mit den gesetzlichen Archivierungsvorschriften von Patientendaten von mindestens 10 bis zu 30 Jahren - zum sprunghaften Anwachsen der Datenflut in der Medizin. Iomega bietet hier mit seinen REV-Laufwerken eine datensichere und dabei preiswerte Speicherlösungen auch für den Medizinsektor an.
Aktive Langzeitaufbewahrung geschäftskritischer Informationen
Analysten des Marktforschungsunternehmens Enterprise Strategy Group haben herausgefunden, dass Daten mit unstrukturierten Inhalten bzw. Inhalten, die nicht verändert werden dürfen (Fixed Content), wie etwa Dokumente, Tabellenkalkulationen, Graphiken, Videos und Filme, ein jährliches Wachstum von 90 Prozent aufweisen. Dies betrifft derzeit mehr als 50 Prozent aller Unternehmensdaten.
Daten-Deduplikation gegen den Daten-Tsunami im Backup
Die Daten wachsen immer weiter – mit den entsprechenden Kosten für Backup. Dies ist nur eines der Probleme für Speicher-Verantwortliche: immer mehr Daten müssen in gleichbleibend eng bemessenen Backup-Fenstern übertragen werden, die Anforderungen an Compliance steigen und Disaster Recovery Pläne müssen erfüllt werden – das alles ist nicht einfach umzusetzen. Beträchtliche Kosten für WAN-Bandbreite rücken die Replikation von Backup-Daten von entfernten Standorten hin zum Data Center außer Reichweite. Da die jeweiligen Fachleute nicht immer vor Ort in den Niederlassungen sind, können sie auch nur begrenzt bei Problemen helfen. Da sind die sinkenden Kosten für Massenspeicher nur ein kleines Trostpflaster.
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