Die Ansprüche an die Leistungsfähigkeit der Unternehmens-IT steigen. Allzu oft wird versucht, den Leistungshunger durch die Anschaffung von immer mehr und immer schnellerer Hardware zu befriedigen. Diese Strategie zieht allerdings hohe Folgekosten in mehrerer Hinsicht nach sich: Der wachsende Energieverbrauch von Hardware und deren Klimatisierung, die damit steigenden Stromkosten und erhöhte CO2-Emissionen erfordern ein Umdenken. Wenn auch die Schätzungen bezüglich des Anteils der Energiekosten an den gesamten Betriebskosten eines Rechenzentrums variieren – die Bandbreite reicht von 5 Prozent bis 20 Prozent – so ist eines auf jeden Fall sicher: Sinken wird der Aufwand für die Energieversorgung nicht. Die Leistungsfähigkeit der IT sollte also aus verschiedenen Gründen nicht länger nur von der Anschaffung neuer Server und neuer Festplatten-Arrays abhängen. Stattdessen sollten vorhandene Ressourcen optimal genutzt werden. Software für Speicherverwaltung, Informationsmanagement und Applikationskontrolle kann dabei einen wichtigen Beitrag leisten und gleich in zwei Bereichen für Einsparungen sorgen.
E-Mails haben sich in der Geschäftswelt zu einem unersetzlichen Kommunikationsmedium entwickelt. Die Archivierung von E-Mails ist ein sehr aktuelles Thema der IT-Branche und dies nicht nur wegen der rechtlichen Anforderungen, die mittelständische Unternehmen erfüllen müssen, sondern auch aufgrund der ständig steigenden Datenflut.