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Storagewelt - September - 2007


  • IT-Sicherheit – Speichernetze nicht vernachlässigen!
  • In Zeiten von Basel II und Sarbanes Oaxley darf die Sicherheit von Storage Area Networks (SANs) nicht länger losgelöst von der umgebenden IT-Landschaft betrachtet werden. Compliance lässt sich nur mit einem ganzheitlichen Sicherheitsansatz erreichen, der das Netzwerk und das SAN gleichermaßen umfasst. Dies gilt erst recht, wenn Speicherdaten den vergleichsweise sicheren Bereich eines Rechenzentrums verlassen und per Internetprotokoll IP über lokale und Weitverkehrsnetze transportiert werden.

  • Kompromisslose Sicherheit für Daten – Utopie oder Realität ?
  • Hohe Datensicherheit wird mit Kompromissen erkauft... so lautet jedenfalls die Meinung vieler IT-Spezialisten. Betriebsunterbrechungen, Sicherheitslücken in der Software und erfolgreiche Hackerangriffe gehören zum IT-Betrieb einfach dazu und werden als unausweichlich akzeptiert. Zudem stehen sichere Strukturen nicht nur im Ruf, die Produktivität zu beeinträchtigen, sondern gelten oft als unbezahlbar - und damit bleibt alles beim Alten... Ein paar einfache Überlegungen zeigen jedoch, wie sich kompromisslose Sicherheit hier und heute mit wenig Aufwand umsetzen lässt.

  • Thin Provisioning und der Nutzen moderner Speicherarchitekturen
  • Modernste Utility Storage Technologien, wie Thin Provisioning und Thin Copy verzeichnen aufgrund ihrer überzeugenden Vorteile eine zunehmende Verbreitung. Sie benötigen nur einen Bruchteil des physikalischen Speichers konventioneller Speicher¬systeme. Die Speicher-Gesamtkosten lassen sich damit drastisch reduzieren und zudem verringern sie auch die mit der Speicherung verbundenen Umweltkosten, einschließlich geringerer Kohlendioxidemissionen. Die "Thin" Technologien, bislang hauptsächlich für ihre hohe Leistungsfähigkeit und niedrigen Kosten bekannt, gewinnen in der Speicherindustrie immer mehr an Bedeutung und lösen möglicherweise sogar eine grüne Speicher-Revolution aus.

  • Wo Backup kein Grund zum Klagen mehr ist
  • Backup-Beauftragte müssen sich heute nicht mehr die Nächte im Rechenzentrum um die Ohren schlagen – vorausgesetzt ihr Arbeitgeber verfügt über eine effiziente Business-Continuance-Strategie. Backup und Recovery lassen sich dank leistungsfähiger Hardware, neuen Konzepten zur IT-Prozessoptimierung und intelligenter Software schnell, automatisch und kostenschonend in die Geschäftsprozesse integrieren

  • Unterm Strich im grünen Bereich
  • In jüngster Zeit verzeichnen die so genannten »grünen Technologien« in den Bereichen Datenübertragung und Networking höchst bemerkenswerte Fortschritte, sowohl im Hinblick auf deren Innovation als auch auf deren Adoption. Ursache ist nicht unbedingt ein wachsender Idealismus, sondern vielmehr eine wirtschaftliche Notwendigkeit, vor allem im Hinblick auf den Energieverbrauch. Das gilt vor allem für die LANs und SANs − und jedes Unternehmen oder jede Institution, die diese Technologien anwendet. Die Tatsache, dass die Anforderungen an die Datenverarbeitungs- und Speicherkapazitäten exponentiell anwachsen, verbunden mit einem gleichzeitigen Anstieg der Energiepreise, hat dieses Thema auf eine Ebene erhoben, bei der selbst geringfügige Einsparungen des Energieverbrauchs unterm Strich erhebliche Auswirkungen zeigen können. Von großen Datenzentren bis zu kleinen und mittelständischen Unternehmen zeigt sich ein wachsendes Bewusstsein für Energieeinsparungen als strategisches Ziel.

  • Langzeitaufbewahrung geschäftskritischer Informationen – digital, gesetzeskonform, aktiv
  • Analysten des Marktforschungsunternehmens Enterprise Strategy Group (ESG) haben festgestellt, dass die Menge der Daten mit unstrukturierten Inhalten bzw. Inhalten, die nicht verändert werden dürfen (Fixed Content) wie etwa Dokumente, Tabellenkalkulationen, Graphiken, Videos und Filme, jährlich um 90 Prozent wächst. Dies betrifft derzeit mehr als 50 Prozent aller Unternehmensdaten. Ähnlich sehen das andere Marktbeobachter in der Fachpresse.

  • Speichernetze für VMware & Co optimieren
  • Laut IDC soll sich die Speichervirtualisierung V2 im Schlepptau der Serverlösungen durchsetzen. Die zweite Generation der Speichervirtualisierung reflektiert dabei verstärkt die Anforderungen an Infrastrukturen mit virtuellen Servern. Das bedeutet nicht weniger als einen Paradigmenwechsel: Storage- rückt an die Schwelle zum LAN-Management, und zwar als Applikation jenseits der herkömmlichen Disk-Box-Inseln.

  • SAS und SATA - Unterschiedliche Plattentechnologien in einem Array problemlos kombinieren
  • Im Gegensatz zu Fibre-Channel und SCSI-Speichersystemen können Arrays mit SAS-Expander Technologie sowohl SAS als auch SATA Laufwerke beherbergen. Allerdings müssen dabei sowohl die technischen Voraussetzungen des Arrays beachtet als auch die Spezifikationen der Anwendung eingehalten werden.

  • Die Speichervirtualisierung - Unverzichtbares Hilfsmittel um Anwendungen sicher und kontinuierlich zu betreiben
  • Beinahe jede Firma muss sich heute mit drei wichtigen Themen auseinandersetzen: die steigende Komplexität in den Griff zu bekommen, eine hohe Verfügbarkeit der Systeme sicherzustellen und gleichzeitig die Kosten unter Kontrolle zu halten. Diese Anforderungen treffen besonders auf Firmen zu, die verschiedene Betriebssysteme und verschiedene Speichersysteme unterschiedlicher Hersteller verwenden.

         
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