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Storagewelt - Juni/Juli - 2008


  • Instrumente für mehr Energieeffizienz im Rechenzentrum
  • Während den IT-Administrator früher vorwiegend seine Geräte und Netze interessieren mussten, ist das seit ITIL 3 (IT Infrastructure Library) anders. Das Best Practice-Regelwerk bringt Facility Manager und IT-Verantwortliche an einen Tisch, auf dem dann unter anderem die Stromrechnung liegt. Energieverbrauch wird damit zum kritischen Faktor. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an die Infrastruktur. Speicher verschlingt nach Schätzungen von IDC rund 37 Prozent der von der DV-Infrastruktur verbrauchten Energie. Umso interessanter sind Speichertechnologien, die dazu beitragen, Ressourcen im Rechenzentrum mit weniger Energiekosten effektiver zu nutzen.

  • Virtualisierte Datentechnik steigert Servicequalität bei TÜV SÜD
  • Dass Weniger oft mehr sein kann, passt auch in der IT. Der TÜV SÜD löst diesen Anspruch mit der Virtualisierung von Servern und Storage ein.

  • Welche Speichertechnologie? Mehr als nur eine Entscheidung zwischen SATA und SAS ...
  • SAS und SATA (Serial ATA) haben sich „zusammengetan", um die in die Jahre gekommene SCSI-Infrastruktur zu ersetzen, wobei jede der beiden Technologien einzigartige Vorteile bietet: SATA für Speicherkapazität und dauerhaft hohe Datenraten und SAS für Expansion und Datenbankapplikationen. Da SAS eine serielle Verbindung verwendet, die ein Superset des SATA-Standards darstellt, glauben einige lediglich die Wahl zwischen einer besseren und einer billigeren Technologie zu haben. Dies ist vollkommen falsch! Die friedliche Koexistenz zwischen den beiden seriellen Schnittstellen gibt Integratoren einzigartige Möglichkeiten, beim Aufbau spezieller Speicherumgebungen die Interface-Technologie zu wählen, die am besten den besonderen Anforderungen des Kunden entspricht.

  • Hat sich Information Life Cycle - Management, ILM überlebt?
  • Das Lösungsdreieck - oder die etwas andere Sicht auf ILM

  • Energiesparen mit Virtualisierung
  • Ungenutzte Hardware kostet Geld. Auch deshalb setzen sich Virtualisierungstechnologien für Clients, Server und jetzt auch bei Storage durch. Mittels "Thin Provisioning", einer Form der automatisierten Speicherbereitstellung, kann die Auslastung vorhandener Storage-Hardware drastisch erhöht und eine Kostensenkungen von bis zu 60 Prozent erzielt werden.

  • Gewinnen mit Informationsgewinnung
  • Zielführende Vorgehensweisen in der Speicherplanung

  • Backups in virtualisierten Umgebungen – Gar nicht so einfach wie man denkt
  • Unternehmen konsolidieren oft zehn oder auch deutlich mehr virtuelle Maschinen (VMs) auf einem Host. Durch die logische Trennung der Software von der Hardware werden Ressourcen flexibel einsetzbar – gleichzeitig stiegen aber auch die Anzahl der Files und Daten auf einem physikalischen Server extrem an, was zu neuartigen Problemen führen kann: Die Struktur von virtuellen Maschinen kann nicht immer mit Hilfe traditioneller Backup- und Recovery-Methoden effektiv gesichert werden.

  • Speicherstrategien: niemals ohne Band!
  • Energieprobleme und Umweltschutzfragen festigen den Platz von Bändern innerhalb der Hierarchie der Datenspeichermaterialien. Bänder sind eindeutig das bevorzugte Medium für die Archivierung von Daten und das Speichern von Backups über einen lange Zeitraum hinweg. Von Claude Regnoux, Trade Marketing Manager Storage-Media, Sony Deutschland GmbH

  • Storage Resource Management, SRM spart Kosten und schont die Umwelt
  • Obwohl die Preise für Speichermedien jedes Jahr um ca. 25 Prozent fallen, verursacht die Speicherung und das Management von Unternehmensdaten immer größere Kosten. Hintergrund ist die Tatsache, dass ein immer größeres Datenaufkommen und immer schärfere gesetzliche Vorgaben zur Datenspeicherung für ein jährliches Wachstum des Speicherbedarfs von 55 Prozent und mehr sorgen. Dieses Problem wird durch die Tatsache verschärft, dass sich die meisten Unternehmen mit einer effektiven Auslastung von lediglich 20 bis 40 Prozent der vorhandenen Storage-Ressourcen zufrieden geben und sich mit neuer Hardware auch immer mehr Folgekosten ins Haus holen. Zeit also, etwas an dieser Strategie zu ändern.

  • Dateivirtualisierung – der Weg aus der
  • Die Mehrheit aktueller Marktstudien stellt unisono fest: das mit Abstand stärkste Datenwachstum besteht im Bereich der unstrukturierten Daten – also Abermillionen von Dateien, die sich verteilt im gesamten Unternehmen befinden. Für diese Daten ist schon aus Kostensicht eine bessere Kontrolle, Sichtbarkeit und Transparenz wesentlich. Und vor allem sind Wege notwendig, mit denen das Dilemma der immer kürzeren Management-Zeitfenster bei gleichzeitig steigenden Datenmengen und Verfügbarkeitsanforderungen gelöst werden kann. Derzeit gibt es aber nur wenige verfügbare Technologielösungen. Der heute interessanteste Weg ist die Virtualisierung der Speicherressourcen auf File-Ebene über FAN (File Area Network) –Technologien.

         
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