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Storagewelt - März 2008

Was ist FCoE: Fibre Channel über Ethernet ?
1 Was ist Fibre Channel über Ethernet (FCoE) FCoE ist eine neue Technologie, die innerhalb des Rechenzentrums Anwendung findet. Klassisches Ethernet ist sehr erfolgreich für den Transport des IP Protokolls, und kann verschiedene Applikationen wie Daten, Sprache und Video unterstützen. Andrerseits war Ethernet nicht erfolgreich für die I/O Konsolidierung, worunter ein vereinheitlichtes Netzwerk verstanden wird, das nebst IP auch Speicherverkehr (SCSI und/oder Fibrechannel) und Cluster Verkehr (Interprocessor Communication:IPC) unterstützt. Heute ist Fibre Channel das dominierende Speicher Protokoll .
Tape Virtualisierung für den Mainframe - VSM Cluster und synchrone Datenreplikation
Nicht nur von Plattenspeichern sondern auch von virtuellen Tape-Systemen wird höchste Verfügbarkeit verlangt; die Wiederherstellung der Systeme und Daten muss schnell, unkompliziert und möglichst automatisiert ablaufen. Wie so ein Szenario aussehen kann soll anhand des Virtual Storage Managers von Sun Microsystems beschrieben werden.
Automatisierung im Speicherumfeld - Wieso ist das wichtig?
80% der Arbeitszeit von IT Systemadministratoren werden von Standardaufgaben verschlungen. Die verbleibenden 20% werden zu oft dazu aufgewendet, um Probleme in der Infrastruktur zu finden und zu lösen. Auf der Strecke bleibt daher allzu häufig die wichtige Aufgabe, die technische Infrastruktur zu verbessern und auf die Zukunft auszurichten.
Daten Replikation oder: Informationen gehen auf Distanz
Die Forderung nach kostengünstigen Business-Continuity-Lösungen in heterogenen Umgebungen hat zur Entwicklung neuer Speicherkonzepte geführt, bei denen Datensicherungs- und -wiederherstellungsfunktionen mit modernen Replikationsverfahren kombiniert werden. Die „hybride" Echtzeit-Replikationslösung NetVault Replicator von BakBone zeichnet sich durch eine besonders hohe Funktionalität aus.
Sehr geehrte Leser-innen der StorageWelt !
Hand auf's Herz: müssen Sie über soviel „Green IT" in der Presse nicht auch manchmal schmunzeln ?
Die Automatisierung ist im Rechenzentrum Pflicht
Die Verwaltung von Informationskapital spielt heute eine immer wichtigere Rolle, denn trotz Datenwachstums und sinkender IT-Budgets müssen Informationen im Rahmen festgelegter Service Level Agreements verfügbar sein. Um dieser Verpflichtung nachzukommen, braucht es eine automatisierte, übergreifende Verwaltung der Infrastruktur, von der Speicherumgebung über das Datennetzwerk bis hin zu den Anwendungen. Besonders wichtig ist dabei der integrierte Blick auf Storage- und Netzwerkressourcen, um das System als Ganzes reibungslos zu verwalten. Denn das Geschäft erfordert oft kurzfristig erhebliche Änderungen durch die Implementierung zusätzlicher Server und Anwendungen oder durch den notwendigen Ausbau der Speicherkapazitäten. Um in dieser Situation weiterhin die Kontrolle über die Infrastruktur zu behalten, sollte der IT-Verantwortliche die gesamte Architektur erkennen und auf seiner Managementkonsole abbilden. Er muss sie kontinuierlich überwachen und Fehler innerhalb kürzester Zeit identifizieren und beheben sowie Infrastrukturänderungen vorausschauend planen. Das Ganze muss in heterogenen Umgebungen und über Domaingrenzen hinweg passieren. Erste Managementkonsolen wie EMC ControlCenter bieten ein umfassendes Funktionsset, das diese Aufgaben in heterogenen Umgebungen bewältigen kann.
Automatisch Speicher Sparen Mit Thin Provisioning - Ein Anwenderbericht
Thin Provisioning optimiert bei Gehe Informatik Services GmbH & Co. KG die Leistung der Anwendungen und steigert die Ausnutzung des Storage. Das führt zu erheblichen Einsparungen.
Bessere Ausnutzung vorhandener Hardware schont Budget und Umwelt
Die Ansprüche an die Leistungsfähigkeit der Unternehmens-IT steigen. Allzu oft wird versucht, den Leistungshunger durch die Anschaffung von immer mehr und immer schnellerer Hardware zu befriedigen. Diese Strategie zieht allerdings hohe Folgekosten in mehrerer Hinsicht nach sich: Der wachsende Energieverbrauch von Hardware und deren Klimatisierung, die damit steigenden Stromkosten und erhöhte CO2-Emissionen erfordern ein Umdenken. Wenn auch die Schätzungen bezüglich des Anteils der Energiekosten an den gesamten Betriebskosten eines Rechenzentrums variieren – die Bandbreite reicht von 5 Prozent bis 20 Prozent – so ist eines auf jeden Fall sicher: Sinken wird der Aufwand für die Energieversorgung nicht. Die Leistungsfähigkeit der IT sollte also aus verschiedenen Gründen nicht länger nur von der Anschaffung neuer Server und neuer Festplatten-Arrays abhängen. Stattdessen sollten vorhandene Ressourcen optimal genutzt werden. Software für Speicherverwaltung, Informationsmanagement und Applikationskontrolle kann dabei einen wichtigen Beitrag leisten und gleich in zwei Bereichen für Einsparungen sorgen.
Ist das Magnetband tot?
Es wird schon seit Jahren behauptet, Magnetbänder seien Technologie von gestern, alt und langsam, tot und begraben. In Wirklichkeit ist das Magnetband noch gesund und munter, da der Bedarf nach Datenspeicherung wächst: E-Mails und andere elektronische Kommunikationsmittel, die elektronische Umstellung von Systemen und Prozessen, sowie die neuen Vorschriften im Bereich Data Compliance -besonders nach Bilanzskandalen wie beim Lebensmittelkonzern Parmalat. Der Bedarf nach Datenspeichern wächst und er wächst schnell. Dies führt zu einer sprunghaft ansteigenden Nachfrage nach einer etablierten Technologie, die zuverlässig und kostengünstig Sicherungslösungen für die Unternehmen von heute bietet. Von Claude Regnoux, Trade Marketing Manager Storage-Media, Sony Deutschland Gmbh
Pressenotizen für StorageWelt Nr. 16 – März 2008
- EVault, eine Tochter der Seagate Technology und international tätiger Anbieter von Backup- und Recovery-Software, hat mit der INS Systems GmbH einen Partnervertrag für den Vertrieb des zentralen Produkts Infostage geschlossen. INS bietet ab sofort das gesamte Spektrum der damit möglichen Lösungen - von Backup als Mietservice bis hin zu unternehmensweiten standortübergreifenden Installationen. Mit ihrer Tochter INS phone AG ist die INS darüber hinaus EVaults erster Partner in der Schweiz.
Schnelle Hilfe bei Datenverlust – Die
Immer wieder kommt es vor, dass digitale Datenträger durch Einwirkungen von außen, mechanische und elektromagnetische Defekte, Bedienungsfehler, Viren und Computerkriminalität beschädigt oder zerstört werden. Die Folge ist Datenverlust. Dass die Daten nicht endgültig verloren sein müssen, zeigen die Erfolge spezialisierter Datenrettungsfirmen. In etwa der Hälfte aller Fälle von Datenverlust bietet sich die Remote-Datenrettung als bequeme Servicevariante und schnelle Hilfe an. Die Datenrettung erfolgt dabei online. Über eine Internetverbindung oder Modem greifen die Datenretter direkt auf das System des Kunden – egal ob Server, Desktop oder Notebook – zu. Der Zeitvorteil spricht ebenfalls für die Remote-Variante, denn jede Verzögerung durch die Einsendung von Datenträgern per Kurier in ein Datenrettungslabor kann den indirekten finanziellen Schaden erhöhen.
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