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Rekordergebnisse für Hitachis Midrange-Baureihe AMS2000 bei SPC-1 Benchmark
Date: Friday 27 March 2009
Author: Annette Weatherilt

"Hitachi schlägt Mitbewerber mit schnellstem System bei überzeugendem Preis-Leistungs-Verhältnis – Midrange-Baureihe bietet Unternehmen Effizienzsteigerungen"

Die im Oktober 2008 vorgestellte Adaptable Modular Storage (AMS) 2000-Baureihe von Hitachi Data Systems hat beim SPC-1 Benchmark-Test Bestwerte erzielt. Der vom Storage Performance Council durchgeführte Benchmark belegt die hohe Leistungsfähigkeit dieses in drei Ausbaustufen erhältlichen modularen Speichersystems.

Die AMS 2500 erreichte bei den Tests den höchsten Durchsatz aller Mitbewerber aus dem Midrange-Bereich mit dualer Controller-Architektur. In Zeiten von Kostenkonsolidierung bietet Hitachi Data Systems damit auch für den Midrange-Markt Lösungen, die aufgrund ihrer Effizienz und Leistung zur Optimierung der Infrastruktur beitragen. Unternehmen können durch den Einsatz der AMS 2500 ihre Serverauslastung effektiv skalieren und dadurch auf nachhaltige Art und Weise laufende Betriebskosten (OPEX) senken. Mit 89.491,81 IOPS (Input-Output-Operationen pro Sekunde) und einer durchschnittlichen Response-Zeit von 8.98 Millisekunden bietet das System beste Voraussetzungen, wichtige Geschäftsanwendungen wie Microsoft Exchange, SQL, Oracle, SAP oder andere Applikationen schnell und zuverlässig zu betreiben. Stabile Prozesse und zuverlässige Laufzeiten sind unerlässlich für Business Continuity.

Die AMS 2100 erreichte das beste SPC-1-Preis-Leistungs-Verhältnis ihrer Klasse mit 5,95$ pro SPC-1 IOPS. Damit ist eine Enterprise-Leistungsfähigkeit erstmals mit einem entsprechend niedrigen Total Cost of Ownership (TCO) für den Midrange-Bereich verfügbar. Vor dem Hintergrund steigenden Datenwachstums und der Herausforderung, die Kosten nicht nur für Storage niedrig zu halten bzw. das Verfehlen von Service Level Agreements (SLAs) zu vermeiden, sind solche Leistungsdaten für Unternehmen ein wichtiger Wettbewerbsfaktor. Unter dem Strich stehen ein größerer Return on Assets im Storage-Bereich sowie geringere Aufwendungen für Stromverbrauch bzw. Kühlung.

 „Unternehmen fordern heutzutage vermehrt Enterprise-Funktionalitäten für Storage-Systeme aus dem Midrange-Bereich. Mit der Baureihe AMS 2000 erfüllt Hitachi Data Systems diese Anforderungen", so Andreas Faltinek, Director Pre-Sales und Core Sales Strategies bei Hitachi Data Systems. „Dank dieser Performance können Unternehmen ihre Daten erstmals auch auf kostengünstigere Midrange-Systeme speichern und trotzdem ihre steigenden Anforderungen an Storage erfüllen. Für diese Funktionalität müssen sich Unternehmen jetzt nicht mehr zwingend High-End Systeme zulegen. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten sind die daraus resultierenden Kostenvorteile ein nicht zu unterschätzender Faktor."

 „Dieser jüngste Benchmark-Erfolg ist beeindruckend und zeigt, dass Hitachi Data Systems auch weiterhin einen außergewöhnlichen Mehrwert für die IT-Infrastruktur von Unternehmen beisteuern wird", so Tony Palmer von ESG Lab. „Hitachis AMS 2000 Baureihe liefert genau die Performance, die nötig ist, um sowohl den Storage-Umgebungen als auch den Anforderungen der Applikationen heutiger Midrange-Kunden gerecht zu werden."

Über die AMS 2000 Baureihe

Im Oktober 2008 hat Hitachi seine Midrange-Baureihe der nächsten Generation vorgestellt. Die Adaptable Modular Storage (AMS) 2000 Familie stellt mit einem Schwerpunkt auf die Effizienz im operativen Bereich die mehrfache Leistung früherer Generationen bereit und bietet zudem für Verbindungen im Storage Area Network (SAN) die Konsolidierung von iSCSI, NAS und Fibre Channel. Die Baureihe besteht aus den drei Modellen AMS 2100, AMS 2300 und AMS 2500. Alle drei erreichen eine Verfügbarkeit von „Five 9", also 99,999 Prozent.

Die Baureihe AMS 2000 verfügt über zahlreiche Komponenten, deren Ursprung im Enterprise-Bereich liegt und die nun erstmals im Midrange-Bereich verfügbar sind. Dazu zählt unter anderem ein  symmetrischer Active/Active Controller mit dynamischem Lastausgleich, der die Grundlage für den hohen Datendurchsatz bildet. Die erstmals in einem Midrange-Baureihe eingesetzte SATA/Serial Attached SCSI (SAS)-Schnittstelle bietet Unternehmen ein Maximum an Flexibilität bei der Systemkonfiguration. Zudem verfügen die AMS 2000 Systeme über eine „Spin down; Spin up"-Funktion als Energiesparmodus. Das System ist optimiert für den Einsatz in virtuellen Serverumgebungen. Die TrueCopy-Funktion ermöglicht darüber hinaus die Realisierung von Business-Continuity-Konzepten. Komponenten können hierbei sogar im laufenden Betrieb ausgetauscht werden. Zudem unterstützt die AMS 2000-Produktfamilie die Möglichkeit einer Online-Wartung. Durch diese Funktionalitäten und die hohe Skalierbarkeit gilt die Lösung als äußerst zukunftsfähig und kann auch kommendes Wachstum unterstützen.

 

 


 

     
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